Biedermann lässt sich schock-gefrieren

By SeSc

(07.04.2010) Doppelweltmeister Paul Biedermann greift auf dem Weg zu den Europameisterschaften in Budapest und den Olympischen Spielen 2012 auch zu ungewöhnlichen Methoden, um die Leistung weiter zu steigern. In der Teufelsbad Fachklinik Blankenburg wird der 23-Jährige den Effekt einer Kältekammerbehandlung testen.
In einer Kältekammer wird die Temperatur auf bis zu unter -100°C abgesenkt. Die Muskulatur wird dadurch stärker durchblutet und der Sportler kann unmittelbar nach der Behandlung mehr Leistung abrufen und regeneriert schneller. (Um es kurz auszudrücken.) Ursprünglich dient die Kältekammertherapie als Behandlung gegen Rheuma. Seit mehreren Jahren werden die Auswirkungen bei Leistungssportlern untersucht.

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Erstellt am Mittwoch, April 7th, 2010 um 08:51 in den Kategorien Allgemein, Deutschland, News. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.

2 Kommentare zu “Biedermann lässt sich schock-gefrieren”

  1. Anne

    Die Temperatur wird auf bis zu unter 100C gesenkt?

    Dennoch sehr interessanter Artikel und Methodik.

    #336
  2. SeSc

    ohja… -100°C natürlich ;) Danke!
    Normalerweise geht es runter auf -100°, es kann aber auch durchaus mal auf -110 bis -115° abgekühlt werden. Das wird nicht auf einmal gemacht. Der Körper wird vorher schrittweise darauf vorbereitet.

    #337

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