Sun Yang kratzt an Hacketts Fabel-Weltrekord
(18.11.2010) Er ist der einzige Weltrekord, der die Hightech-Ära überlebt hat und heute wäre er fast geknackt worden: Die Bestmarke von 14:34,56 Minuten über die 1500m Freistil, aufgestellt vom Austalier Grant Hackett bei der WM im Jahr 2001. Am letzten Wettkampftag der Asien Spielen in Guangzhou schwamm Sun Yang aus China bis auf weniger als eine Sekunde an den ältesten offiziellen Weltrekord des Schwimmsports heran. In 14:35,43 Minuten stellte der erst 18-Jährige nicht nur eine neue Weltjahresbestzeit auf, er war auch schneller als jeder Athlet in der Hightech-Ära. Bei der WM in Rom war der Tunesier Oussama Mellouli trotz Wunderanzuges am Weltrekord von Hackett gescheitert und hatte diesen später als “epischen Rekord” bezeichnet.
Interessant war auch das Schlusstempo des Chinesen: Die letzten 100m schwamm er in einer Zeit von 54,4 Sekunden, nachdem er die ersten 100m in 56,38 Sekunden angegangen war und darauf immer 58er Durchgangszeiten schwamm.
Hier ein Video der letzten 100m
Für einen weiteren Textil-Weltrekord bei den Spielen sorgte die erst 14-jährige Ye Shiwen aus China. Über die 200m Lagen schwamm sie eine Zeit von 2:09,37 Minuten und war damit 33 Hundertstel schneller als die Australierin Alicia Coutts, die sich erst im Oktober bei den Commomwealth Games über diese Strecke den Titel als schnellste Frau ohne Hightech-Anzug geholt hatte.







Ich denke, der hat chinesisches Schildkrötenblut getrunken ……. da sollte die WADA mal herumstochern ….
[...] eine der besten Leistungen des Jahres 2010 sorgte hier auch der erst 18-jährige Chinese Sun Yang, der in 14:35,43 Minuten auf nicht einmal eine Sekunden an den Fabelweltrekord von Grant Hackett [...]