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(19.08.2015) Im Medaillenspiegel der WM 2015 dominierten zwar die Teams aus den USA, Australien und China. In der Breite aber waren die Schwimmer aus Europa bemerkenswert stark. Fast jeder zweite Finalplatz ging an die Athleten aus Frankreich, Großbritannien und Co.

Die geht aus einer Statistik der Welttrainervereinigung hervor. Diese ist HIER zu finden. Von den 335 Athleten in den Endläufen der Schwimm-WM 2015 kamen 166 aus Europa.

Dies entspricht knapp 50 Prozent aller Finalstarts. Es folgen Nord- und Südamerika mit 23,6 Prozent und Asien mit 15,2 Prozent. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Europa insgesamt die meisten Teilnehmer an den Start brachte. Mit etwa 42 Prozent lag der Anteil jedoch unter der Finalquote.

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