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(17.08.2015) Der Schwimm-Weltverband FINA hat die geplanten Wettkampfstätten für die im kommenden Jahr stattfindenden Olympischen Spiele in Rio bemägelt. Unter anderem sei das Schwimmstadion mit nur 13.000 geplanten Zuschauerplätzen zu klein. Bei den zurückliegenden Spielen in Peking und London durften jeweils bis zu 17.000 Zuschauer die Schwimm-Wettbewerbe verfolgen.

Die Kritik kam von höchster Stelle: FINA-Präsident Julio Maglione wandt sich in einem Brief an die Organisatoren der Spiele. "Die Hauptwettkampfstätte für die führende Sportart der olympischen Bewegung wird deren Wichtigkeit und Werten nicht gerecht", erklärte er.

Zudem kritisierte Maglione, dass die Austragungsorte für die Wasserball-, Synchronschwimm- und Wassersprungwettbewerbe nicht überdacht seien. Dies könne die Leistung der Sportler beeinflussen, so der FINA-Präsident.

Bild: Rio2016

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