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(23.02.2016) Das Chaos rund um die Masters-EM 2016 in London geht weiter: Nun sollen auch die Schwimmer, die bereits vor dem zwischenzeitlichen Meldestopp am 10. Februar ihre Meldungen abgegeben hatten, ihr Wettkampfprogramm auf maximal drei Starts reduzieren. Dies berichten uns mehrere Athleten, die heute per E-Mail darum gebeten wurden, übereinstimmend.

Eigentlich hatten diese Schwimmer bis zu fünf Strecken melden können. Nach dem Beginn des Registrierungsverfahrens am 8. Februar war jedoch das Kontingent von maximal 14.000 Starts, welches die Organisatoren eigentlich für die Masters-Europameisterschaften vorgesehen hatten, bereits nach gut zwei Tagen aufgebraucht.

Eine Woche arbeiteten die Veranstalter an einer Lösung und öffneten dann wieder das Meldeportal mit der Vorgabe, dass die Schwimmer sich ab nun nur noch für drei Strecken melden können. Um die zusätzlichen Starts zu ermöglichen, soll auch das Einschwimmbecken als Wettkampfpool verwendet werden.

Dies scheint jedoch nicht auszureichen, um der Meldeflut gerecht zu werden. Daher wendet man sich nun doch an die Schwimmer, die eigentlich früh genug gemeldet hatten und denen die Organisatoren eigentlich versichert hatten, dass sie von der Begrenzung auf drei Starts nicht betroffen sein würden.

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Bild: Kazan2015

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