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(22.06.2015) Die Pläne für die Hamburger Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 bzw. 2028 schreiten voran und auch um die Nachnutzung der Sportstätten macht man sich bereits Gedanken, so zum Beispiel für das Schwimmstadion.

Die Schwimm-Arena, welche während der Spiele 12.500 Zuschauern Platz bieten soll, könnte nach den Wettbewerben zu einem Spaß- und Freizeitbad umfunktioniert werden. Demenstprechende Ideen des Architekten-Konsortiums wird der Hamburger Senat am Dienstagabend öffentlich diskutieren lassen.

Ort des Olympiageländes soll die Elbinsel Kleiner Grasbrook werden. Hier könnten auf einer Fläche von etwa 130 Hektar das Olympiastadion, die Schwimmarena, eine Olympiahalle sowie das Olympische Dorf untergebracht werden.
Bildquelle: Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp)

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