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(06.03.2016) Mit der Vorlaufbestzeit war er am Morgen in das Finale über 200m Rücken eingezogen. Heute Nachmittag machte Jan-Philip Glania nun den Sieg bei der Golden Tour (Marseille) in einer Zeit von 1:58,52 Minuten perfekt. Auch sein DSV-Kollege Christian Diener (1:58,75) konnte seinen Platz aus dem Vorlauf verteidigen und schnappt sich hinter Glania die Silbermedaille. Yannick Lebherz (2:01,26) und Carl Louis Schwarz (2:03,58) belegten Platz sechs und sieben.

Nicht ganz überraschend ging der Sieg über 400m Freistil der Herren an den britischen Weltmeister James Guy (3:47,96). Paul Biedermann (3:50,22) schlug knapp 2,5 Sekunden später als Zweiter an. Stark präsentierte sich hier auch Jacob Heidtmann. Der Lagenspezialist blieb nur hauchdünn hinter Biedermann und sicherte sich in einer Zeit von 3:50,40 Minuten die Bronzemedaille.

Knapp ging es auch über 100m Brust der Herren zu. In 1:00,99 Minuten siegte Kirill Prigoda aus Russland exakt elf Hundertstel vor Marco Koch (1:01,10). Christian vom Lehn belegte in 1:01,26 Minuten Rang drei.

Bronze ging auch Steffen Deibler. In 53,59 Sekunden musste er sich über 100m Schmetterling lediglich dem Italiener Matteo Rivolta (52,46) und Franzose Mehdy Metella (52,63) geschlagen geben.

Im Finale über 200m Freistil der Damen ging die Goldmedaille an Sarah Sjöström (1:55,48) aus Schweden. Annika Bruhn beendete das Rennen in 2:00,14 Minuten auf Platz fünf, Johanna Friedrich in 2:02,06 Minuten auf Platz sieben. Stark zeigte sich auch Leonie Kullmann, die das A-Finale zwar verpasste, in 2:01,27 Minuten das Jugendfinale aber klar für sich entscheiden konnte.

Lisa Graf schlug im Finale über 100m Rücken nach 1:01,90 Minuten an und landete auf Platz sieben. Der Sieg ging mit einer Zeit von 59,91 Sekunden an Anastasiia Fesikova aus Russland.

Das letzte Rennen des Meetings gewann über 100m Freistil, nicht anders erwartet, Olympiasieger Florent Manaudou aus Frankreich, der sich in beachtlichen 48,00 Sekunden auf den zweiten Platz der Weltrangliste schob. Für Steffen Deibler (49,93) und Damian Wierling (50,01) blieb am Ende Platz sieben und acht.

Die Finals ohne deutsche Beteiligung gewannen die Britin Francesca Halsall (50m Freistil – 24,23), der Ungar David Verraszto (200m Lagen – 2:00,86), die Türkin Viktoria Zeynep Gunes (200m Brust – 2:24,55) und die Französin Lara Grangeon (200m Schmetterling – 2:07,98).

 

 

 

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