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Die Berichterstattung zu der Schwimm-WM 2015 in Kasan wird präsentiert von Speedo!

(15.07.2015) Weiter geht es mit unserem Ausblick auf die Schwimm-WM 2015 in Kasan. Heute nehmen wir die Favoritinnen über die Bruststrecken der Damen unter die Lupe. Hier wollen die amtierenden Titelverteidigerinnen wieder zuschlagen.


50m Brust: Das Medaillen-Trio von Barcelona will wieder zuschlagen

Die Bruststrecken bei den Damen könnten in Kasan ganz im Zeichen der Schwimmerinnen stehen, die schon bei der WM 2013 in Barcelona erfolgreich waren. Damals gingen die Medaillen an Yuliya Efomiva (Russland), Ruta Meilutyte (Litauen) und Jessica Hardy (USA). Meilutyte geht als Weltrekordhalterin und mit der mit Abstand schnellsten Zeit des Jahres ins Rennen. Als einzige Athletin blieb sie bisher unter der 30-Sekunden-Marke. Nicht unumstritten werden die Auftritte von Efimova. Sie saß bis vor kurzem noch eine Dopingsperre ab und meldete sich direkt nach deren Ende mit starken Zeiten wieder zurück. Beide sind die Top-Favoritinnen. Dahinter kämpfen auch Jessica Hardy, die Jamaikanerin Alia Atkinson sowie eine handvoll weiterer Athletinnen um die Medaillen.
Unsere Favoritin: Ruta Meilutyte

100m Brust: Erneutes Duell zwischen Meilutyte und Efimova

Über die 100m-Strecke reist Ruta Meilutyte als Titelverteidigerin nach Russland. Auch hier ist sie die aktuelle Führende der Weltrangliste und die größte Konkurrenz dürfte von Yuliya Efimova kommen. Wie schon über die 50m-Distanz dürfte es ein Duell zwischen diesen beiden werden, wobei man auch die Dänin Rikke Möller Pedersen auf dem Zettel haben sollte. Auch hier sind Jessica Hardy, Alia Atkinson sowie die Japanerin Kanako Watanabe weitere Medaillenkandidatinnen.
Unsere Favoritinnen: Ruta Meilutyte, Yuliya Efimova

200m Brust: Ein weiterer Weltrekord wackelt

Auch über die 200m Brust ist die Russin Efimova unter den Medaillenkandidatinnen. Schon vor ihrere Dopingsperre deckte sie die gesamte Spannbreite der Bruststrecken ab und holte in Barcelona vor zwei Jahren neben dem 50m- auch den 200m-WM-Titel. Damals stellte die Dänin Rikke Möller Pedersen im Halbfinale einen Weltrekord (2:19,11) auf und auch in diesem Jahr könnte die Bestmarke wackeln. Pedersen selbst blieb seitdem mehrmals unter 2:20 Minuten und in diesem Jahr stieß auch die 18-jährige Kanako Watanabe zu den Athletinnen, die diese Marke angreifen könnten, hinzu. Die Japanerin hält in 2:20,90 Minuten die Weltjahresbestzeit und könnte in Kasan ihre erste WM-Medaille holen.
Unsere Favoritinnen: Rikke Möller Pedersen, Kanako Watanabe

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