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(28.09.2015) Der Weltup-Zirkus zieht weiter und schlägt diesmal in Peking seine Zelte auf. Am Dienstag und Mittwoch wird in jenem Becken, in dem es 2008 um die Olympiatitel ging, schnell geschwommen. Erneut sind zahlreiche Top-Schwimmer mit von der Partie.


Einige der Spitzenschwimmer dürften vertraute Erinnerungen haben, wenn es ab morgen beim Schwimm-Weltcup in Peking zur Sache geht. Im Olympiabecken von 2008 wird diesmal um Weltcup-Prämien und -Punkte geschwommen.

Auch die Gesamtführenden Katinka Hosszu und Cameron van der Burgh waren bei den Olympischen Spielen vor sieben Jahren bereits mit dabei. Nach starken Auftritten bei den ersten drei Meetings der Serie dürften die beiden auch in Peking keine Probleme damit haben, ihre Führungen in der Gesamtwertung zu verteidigen.

Ebenfalls mit am Start sind ein weiteres Mal die australische Weltmeisterin Emily Seebohm und ihre US-Konkurrentin Missy Franklin. Sie bekommen u.a. diesmal Konkurrenz von der chinesischen 50m-Rücken-Weltmeisterin Fu Yuanhui.

Mit Sprintstar Ning Zetao wird ein weiterer Weltmeister aus dem Gastgeberland in Peking an den Start gehen. Die beiden chinesischen Olympiasieger Sun Yang und Ye Shiwen hingegen wurden nicht für das Meeting gemeldet.

Deutsche Schwimmer sind in Peking erneut nicht am Start. Österreich hat jedoch mal wieder Schwimmer gemeldet, so u.a. Lisa Zaiser, Jördis Steinegger und David Brandl, die zuletzt beim Weltcup in Hongkong den Sprung aufs Podest geschafft hatten.

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