Bei den US-Collegemeisterschaften der Damen in der vergangenen Woche in Atlanta hat die University of Virginia ihre beeindruckende Erfolgsserie fortgesetzt: Angeführt von international erprobten Schwimm-Assen wie Claire Curzan, Sara Curtis und Katie Grimes sicherte sich das Team bereits zum sechsten Mal in Folge souverän den Titel. Auf den weiteren Plätzen folgten die Teams aus Standford und von der University of Texas.
Aus deutscher Sicht gab es in diesem Jahr eine besondere Premiere: Mit Nina Jazy startete erstmals eine deutsche Schwimmerin für das dominante Team aus Virginia. Die Sprintspezialistin, die es erst vor wenigen Monaten an die amerikanische Ostküste gezogen hat, sprang über die 50 und 100Y Freistil ins Becken. Ihre beste Platzierung erreichte Jazy über die 50Y Freistil, wo sie Rang 18 belegte.
Für das beste deutsche Einzelergebnis sorgte Nicole Maier über die 200 Yards Freistil. In 1:42,87 Minuten verpasste sie als Zehnte nur knapp den Einzug ins Finale. Zudem konnte sie mit der Staffel der University of Southern California überzeugen: In der 4x200Y Freistilstaffel schwamm das Team angeführt von Maier auf einen starken siebten Platz.
Ebenfalls für die NCAA-Meisterschaften qualifiziert hatten sich Marian Plöger (University of Michigan) und Kim Herkle (University of Louisville). Beide konnten sich in ihren Einzelrennen aber ebenso keinen der begehrten Finalplätze sichern.
Bereits ab Mittwoch stehen an gleicher Stelle die College-Titelkämpfe der Männer in der Division I auf dem Programm – erneut mit mehreren deutschen Aktiven im Teilnehmerfeld. Mehr Details dazu gibt schon bald hier auf www.swimsportnews.de.
Hier geht es zu den Ergebnissen: Results NCAAs Damen 2026
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Bild: University of Virginia