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Zum Auftakt der JEM in München konnten sich die deutschen Aktiven zahlreiche Halbfinaltickets sowie einen ersten Finalplatz sichern. Insbesondere Linda Roth, Juliana Buttler und Louis Hoffmann schwammen sich dabei in vielversprechende Ausgangspositionen.
Über die 200m Freistil setzte Linda Roth in 2:00,11 Minuten die schnellste Zeit der Vorläufe ins Becken und führt damit das Ranking der Halbfinalistinnen an. Ebenfalls souverän ins Halbfinale zog Juliana Buttler in 2:00,29 Minuten mit der drittschnellsten Zeit des Feldes ein.
Auch bei den Herren stehen zwei deutsche Hoffnungsträger im Halbfinale über die 200m Freistil. In 1:49,41 Minuten schlug Nils Nolte als Elfter an, während Rudolf Bordas (1:50,10) auf Rang 13 eine Runde weiter kam. Für die Topzeit in den Vorläufen sorgte Grigorii Vekovishchev (1:46,59) für die neutralen Athleten aus Russland startend.
Finalambitionen dürfte auch Mitja Bauer haben, der über die 50m Rücken in 25,63 Sekunden auf den sechsten Rang sprintete. Gesellschaft im Halbfinale bekommt Bauer neben dem Vorlaufschnellsten Artsiom Yarmak (25,08) aus Belarus auch von Fabian Mager, der in 25,92 Sekunden 14. wurde. Bei den Damen machte die Deutsche Meisterin Viktoria Hoffmann (29,01) als 13. den Sprung ins Halbfinale ein. Als Gejagte wird hier die Spanierin Irene Ciercoles Galve (28,24) ins Becken springen.
Mit dem dritten Platz in den Vorläufen glänzte Louis Hoffmann über die 50m Brust. In 27,61 Sekunden war Hoffmann mehr als vier Zehntel schneller als zuletzt bei seinem DJM-Triumph. Der Vorlaufschnellste Jan Foltyn aus Tschechien stellte in 27,18 Sekunden einen neuen JEM-Rekord auf.
Auch in der ersten Medaillenentscheidung am Abend wird das deutsche Team vertreten sein. Über die 400m Lagen steht Laura Sophie Kohlmann (4:51,39) als Achte im Finale. Die Favoritenbahn Vier sicherte sich die britische Vorjahressiegerin Amalie Smith (4:42,30).
Die beiden deutschen Staffeln verpassten über die 4x100m Freistil hingegen jeweils knapp den Sprung unter die Top 8. Larus Thiel (50,53), Felix Brandner (50,12), Alexander Giesbrecht (50,54) und Georg-Alexander Kloss (50,64) fehlten in 3:21,83 Minuten gerade einmal 11 Hundertstelsekunden zum Weiterkommen. Das Quartett der Neutralen Athleten aus Russland begeisterte derweil in 3:14,72 Minuten mit einem neuen Junioren-Weltrekord.
Auch die deutsche Damenstaffel um Zarina Selimovic (56,64), Leonie Mau (56,62), Ronja Gerling (57,92) und Leni Labarre (56,30) beendete das Rennen in 3:47,48 Minuten auf dem undankbaren neunten Platz. Hier steht das Team aus Italien (3:42,38) mit der Topzeit im Finale am Abend.
Alle weiteren deutschen Ergebnisse (Vorläufe Tag 1):
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200m Freistil |
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Zarina Selimovic |
2:04,50 |
23. |
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Melina Nitschke |
2:04,84 |
26. |
|
Simon Brugger |
1:51,58 |
23. |
|
Jonas Lieschke |
1:51,85 |
25. |
|
400m Lagen |
||
|
Mira Helget |
4:53,86 |
12. |
|
Evelyn Wegrotzki |
5:01,83 |
26. |
|
50m Rücken |
||
|
Lara Vandenhirtz |
29,35 |
27. |
|
Leonie Mau |
30,16 |
48. |
|
Gerard Norwisz |
26,44 |
29. |
|
50m Brust |
||
|
Marlene Chrustowski |
32,83 |
27. |
|
Lius Pepe Baumeister |
28,60 |
22. |
|
Hugo Engelien |
29,06 |
30. |
Die wichtigsten Links zum Thema:
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Bild: HD Media (Archiv)