23. Juli 2026

NEWS zur Freiwasser-JEM 2026 powered by Speedo

Zum Auftakt der Europameisterschaften der JuniorInnen im Freiwasser im ungarischen Sukoró gewann Julia Ackermann die Silbermedaille über die 10km. Das ganze Rennen über hielt sich die 19-Jährige knapp hinter der führenden Schwimmerin und lag bei Kilometer acht noch auf dem achten Platz. Der Tempoverschärfung auf den letzten Kilometern konnte Ackermann standhalten und war am Ende nach 2:02,45 Stunden als zweitschnellste Schwimmerin im Ziel. Schneller war nur die Russin Polin Koziakina, die gute sieben Sekunden vor Ackermann ihr Rennen beendete. Im gleichen Rennen belegte Marie Strohalm in 2:10,34 Stunden den 14. Platz.

Über die 10km der Herren gingen drei deutsche Sportler an den Start. Für die beste Platzierung sorgte als Neunter Finn Constantin Kleinheinz, der in 1:55,12 Stunden nur eine gute Minute hinter dem siegreichen Ungar Krisztian Grandpierre lag (1:53,59 Stunden). Dieser setzte sich gerade einmal sechs Hundertstel vor dem Italiener Davide Grossi und neun Zehntel vor dem Franzosen Ethan Parker durch. Moritz Erkmann kam in 1:55,26 Stunden als Elfter ins Ziel. Lukas Steuter schwamm in 1:57,51 Stunden auf Platz 16. 

Nach den Wettbewerben über die 10km gingen auch die SchwimmerInnen über die 7,5km ins Wasser. Bei den Herren war Ben David Preuss der schnellste deutsche Starter, der bis zu den drei Kilometern sogar auf dem zweiten Platz lag. Anschließend rutschte er bis auf Platz 13 nach hinten, konnte sich aber dann nochmal steigern und schlug schlussendlich auf Platz zehn in 1:27,01 Stunden an. Der Sieger des Rennens, der Ungar Balint Kreisz, war in 1:26,23 Stunden nur gute 38 Sekunden schneller als Preuss. Auf Platz 20 kam Jonas Lieschke ins Ziel, der sich zwischenzeitlich auf Platz sieben vorgekämpft hatte. Nach einer schweren zweiten Hälfte beendete er sein Rennen in 1:30,08 Stunden. Der dritte deutsche Starter Mattheo Straßburger kam nicht im Ziel an und musste sein Rennen zwischendrin aufgeben.

Bei den Damen sorgte Melina Nitschke über die 7,5km für die schnellste Zeit im deutschen Team. Nach 1:37,15 Stunden belegte sie Platz 15. Hanna Mitterer schwamm sich nach 1:40,43 Minuten auf Platz 18. Marina Maja Krietenbrink belegte in 1:43,20 Stunden Platz 24. Schnellste Schwimmerin und Siegerin über die 7,5km war die Italienerin Mahila Spennato, die nach 1:32,49 Stunden im Ziel war. 

 

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Bilder: Steven Krüger / European Aquatics