06. Oktober 2026

Mit Maya Tobhen und Sven Schwarz vertraten zwei Aktive die deutschen Farben bei der ersten Station des Schwimm-Weltcups in Baku (Aserbaidschan). Eine Medaille, eine Finalteilnahme und fünf persönliche Bestzeiten sind das Resultat der beiden Deutschen.

Die einzige deutsche Medaille gab es für Sven Schwarz über die 1500m Freistil. In 14:35,41 Minuten schwamm er zum Sieg im zweiten Lauf und musste sich nur dem Belgier Lucas Pierre Henveaux geschlagen geben, der im ersten Lauf knappe fünf Zehntel schneller gewesen war. Weiterhin gab es für den 24-Jährigen in einem Rennen gleich zwei neue Kurzbahn Bestzeiten.

Über die 200m Freistil schwamm Schwarz in 1:47,49 Minuten in neuem persönlichem Rekord auf Platz 13. Gleichzeitig unterbot er auch seine bisherige Bestzeit über die 100m Freistil mit seinem Rennsplit der doppelten Distanz. In 52,51 Sekunden wendete der Hannoveraner damit schneller als jemals in einem Einzelrennen zuvor.

Die zweite deutsche Starterin Maya Tobhen war insgesamt fünfmal im Wasser zu sehen. Über die 200m Freistil schwamm sie im Vorlauf in 1:56,40 Minuten auf Platz sechs und qualifizierte sich damit für den Endlauf. Im Finale unterbot sie ihre bisherige Bestleistung und belegte in 1:55,27 Minuten den siebten Platz.

Einen weiteren persönlichen Rekord stellte sie über die 50m Freistil (24,98 Sekunden, Platz 14) und die 50m Schmetterling (26,47 Sekunden, Platz 17) auf. Im Rennen über die 100m Freistil belegte sie in 54,63 Sekunden Platz 17.

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