Nachdem am vergangenen Wochenende der letzte Landesentscheid in Bayern zu Ende gegangen ist, ist nun entschieden, welche Masters-Teams für den Bundesentscheid qualifiziert sind. Dieser findet am 07. November in Osnabrück statt und ist eins der größten Highlights im Wettkampfkalender der erfahrenen Aktiven.
122 Mannschaften traten dieses Jahr auf Landesebene bei den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften (DMS) der Masters an. Am Ende geht das Team des SCW Eschborn mit den meisten Punkten in den Endkampf. Im vergangenen Jahr waren die Hessener mit 21.533 Punkte in der Endwertung auf dem dritten Platz gelandet. Der Berliner TSC hatten im letzten Durchgang mit 22.207 Punkten den Silberrang belegt, nachdem sie als Favoriten ins Rennen gegangen waren.
Auch dieses Jahr erreichten sie mit 19.516 Punkte Platz zwei im Vorkampf und werden sich Richtung Podest orientieren. Beim Bundesentscheid 2025 hatte ihnen die Mannschaft der SG Stadtwerke München einen Strich durch die Rechnung gemacht, die mit knapp 200 Punkten Vorsprung (22.401) den Titel für sich gewannen. Die MünchnerInnen ziehen in diesem Jahr auf Platz sieben in den Endkampf ein.
Gleich zwei Vereine aus den Top 10 haben ihre Masters für den Bundesentscheid abgemeldet. Sowohl der SV Augsburg als auch der Hamburger SC verzichten trotz fünftem bzw. sechsten Platz auf den Wettkampf in Osnabrück. Von diesen Abmeldungen profitieren die SchwimmerInnen des SV Poseidon Hamburg und der SG Heddesheim, die damit als Platz 25 und 26 noch in die Top 24 gerutscht sind.
Dieses Jahr beim Bundesentscheid nicht vertreten sind unter anderem die Teams des SC Regensburg (Platz 7), der SG Bayer (Platz 11), des TV Immenstadt (Platz 14) und des 1. FCN Schwimmen (Platz 15). Dafür sind im Vergleich zum letzten Jahr neu dabei die Aktiven des SC Wiking Herne, die mit 18.532 Punkte auf Platz fünf für den Endkampf qualifiziert sind. Auch die TPS Köln und die Waspo Nordhorn werden in Osnabrück an den Start gehen.
Die meisten Mannschaften, insgesamt sechs, reisen aus Nordrhein-Westfalen an. Dicht gefolgt werden sie von fünf Teams aus Berlin und drei aus Niedersachsen. Je zwei Teams kommen aus Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg und ein Team aus Hessen, Sachsen, Bremen und Schleswig-Holstein.
Die ersten drei Teams vom SCW Eschborn, dem Berliner TSC und dem SV Nikar Heidelberg liegen nach den Vorkämpfen gerade einmal 81 Punkte auseinander. Dies lässt knappe Rennen und enge Entscheidung um den DMS-Titel vermuten.
Diese Vereine sind für das Bundesfinale qualifiziert:
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Rang |
Verein |
Punkte |
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1 |
SCW Eschborn |
19.585 |
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2 |
Berliner TSC |
19.516 |
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3 |
SV Nikar Heidelberg |
19.504 |
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4 |
SG Wuppertal |
18.919 |
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5 |
SC Wiking Herne |
18.532 |
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6 |
USV TU Dresden |
18.439 |
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7 |
SG Stadtwerke München |
18.419 |
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8 |
TPS Köln |
18.373 |
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9 |
SG Neukölln Berlin |
18.333 |
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10 |
Waspo Nordhorn |
18.218 |
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11 |
WF Spandau Berlin |
18.138 |
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12 |
SSF Bonn |
17.899 |
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13 |
SG Schwimmen Münster |
17.666 |
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14 |
SG TSG HB10 Bremen |
17.549 |
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15 |
SGS Hannover |
17.525 |
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16 |
TSV Quakenbrück |
17.506 |
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17 |
WSV Speyer |
17.500 |
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18 |
SG Dortmund |
17.450 |
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19 |
SSG Neptun Germering |
17.392 |
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20 |
Zehlendorfer TSV |
17.320 |
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21 |
Berliner SC Robben |
17.296 |
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22 |
SGS Hamburg |
17.071 |
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23 |
SV Poseidon Hamburg |
17.002 |
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24 |
SG Heddesheim |
16.570 |
Bild: Archivbild